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Stoffwechselstörung HPU und Hochsensibilität

fruechteKlein



Wenn ein Mensch hochsensibel ist, dann erstreckt sich die Hochsensibilität auf das ganze System. Das heißt, dass derjenige nicht nur auf emotionaler oder geistiger Ebene hochsensibel ist, sondern auch auf der körperlichen. Oft zeigt sich dies in einer besonderen Empfindsamkeit gegenüber Medikamenten, Chemikalien, Strahlungen oder chemischen Zusatzstoffen. Die meisten hochsensiblen Menschen haben auf mindestens einem ihrer Sinne eine sehr feine Wahrnehmungsfähigkeit. Damit sind sie von Störungen in ihrem Umfeld auch deutlich leichter und schneller gestört.

Sehr viele hochsensible Menschen – tatsächlich ist es die überwiegende Mehrheit – weisen unterschiedlichste Körpersymptome auf. Der Prozentsatz liegt zwischen 90 und 100%!

Diesen Menschen hilft am allerbesten, wenn die Ursachen dieser sich körperlich zeigenden Symptome auf anderen Ebenen aufgespürt und behoben werden, als das die Schulmedizin imstande ist zu tun. Denn hochsensiblen Menschen helfen in der Regel die verschriebenen Medikamente oder auch OPs nicht oder nur unzureichend und sie werden mit den Jahren immer frustrierter, da die Antworten, die sie brauchen und suchen, scheinbar nicht auf westlich schulmedizinische Weise zu finden sind.

Aus diesem Grund – und um genau diese Menschen optimal zu unterstützen – gibt es den vierteiligen Workshop zum Thema „Erfolgsrezepte bei Schmerzen und anderen Körpersymptomen“, den ich seit Jahren erfolgreich durchführe und der auf einem sehr interessanten, gleichzeitig aber auch sehr ungewöhnlichen Schmerzkonzept beruht. In diesem Workshop geht es mir darum aufzuzeigen, wie das sogenannte Hochsensibilitäts-Syndrom mit seinen komplexen und völlig unterschiedlichen Symptomen sich zeigt, wie es wirkt und wie wir als Betroffene konstruktiv und positiv damit umgehen können.

Dabei gehe ich im ersten und vierten Teil der Serie auch auf eine Stoffwechselstörung ein, welche zu den Ursachen für Symptome und Krankheiten bei hochsensiblen Menschen zählen kann und die auffällig häufig bei hochsensiblen Menschen festgestellt wird. Mehr als die Hälfte meiner Klienten testen positiv auf die Urinuntersuchung zu dieser Stoffwechselstörung. Wenn jemand davon betroffen ist, führt das automatisch zu starken und vielfältigen Defiziten auf körperlicher Ebene, die verhindern, dass es uns nachhaltig bessergehen kann.

Der Name für diese äußerst komplexe Stoffwechselstörung ist „Hämopyrrollaktamurie“ (oder abgekürzt: HPU). Durch eine enzymatische Störung in der Häm-Synthese werden verschiedene weitere für den Körper unerlässliche Stoffwechselvorgänge gestört und der gesamte Organismus kann recht leicht völlig aus dem Gleichgewicht kommen. Die Entstehungszusammenhänge dieser auf verschiedensten Ebenen wirkenden Störung erkläre ich im Workshop. Hier möchte ich nur möglichst viele Menschen darauf hinweisen, dass es diese Störung im Gleichgewicht des Körpers gibt und dass es wichtig ist, es zu behandeln, solltet Ihr feststellen, dass Ihr betroffen seid.

Diese Störung gilt als vererbbar und betrifft Menschen, die sehr viel empfindlicher auf Schadstoffe der Umwelt reagieren als andere Menschen. Sie lagern durch eine durch die HPU verursachte Entgiftungsstörung weitaus mehr dieser Schadstoffe im Körper ein und sind dadurch viel anfälliger für Körpersymptome wie chronische Entzündungen, Infektionen, Schmerzerkrankungen, Störungen des Magen-Darm-Zyklus, rheumatische und arthritische Beschwerden, erhöhte Homozysteinspiegel, Herz/Kreislauferkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Erschöpfungs-Syndrome, Blutzuckerschwankungen, Schilddrüsenunregelmäßigkeiten, Nebennierenschwäche oder andere Hormonschwankungen, ADHS, Rheuma oder Gelenkschmerzen, Arthrose, Degenerationserscheinungen, Krebs, MS, Depressionen, Angststörungen und andere als „psychisch“ eingestufte Erscheinungen.

Wer vermutet, diese Stoffwechselstörung zu haben, sollte sich den HPU-Fragebogen hier herunterladen und ausfüllen oder einen 24-Std.-Urintest beim KEAC-Institut in den Niederlanden machen lassen. Alle Infos hierzu findet Ihr auf: www.keac.de
Und wer direkt den Urintest machen möchte: Hier geht es direkt zum Bestellformular für das HPU-Testkit (24-Std.-Urin ankreuzen): Bestellung Teskit KEAC
Dieser Urintest ist der einzige, der eine HPU nachweist. Es gibt von deutschen Instituten günstigere Angebote, die allerdings ALLE nur eine Kryptopyrrolurie (KPU) nachweisen, die eine Unterform der HPU darstellt. Ich rate von diesen Tests ab.

Die Therapie besteht immer aus einer Kombination verschiedener Schritte über mehrere Monate bzw. Jahre und ist je nach Klient in unterschiedlicher Reihenfolge zu durchlaufen:

  1. Basis-Mikronährstofftherapie in Form von verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen
  2. Umstellung der Ernährungsgewohnheiten
  3. Entschlackung & Entgiftung des Körpers
  4. Ausleitung von Schadstoffen wie bspw. Amalgam

In Einzelsitzungen berate ich meine Klienten zu dieser Stoffwechselstörung und teste die notwendigen Präparate und die nötige Reihenfolge der Schritte individuell aus. Da es verschiedene Therapie-Ansätze gibt und nicht jeder Körper gleich funktioniert ist es ganz wichtig danach zu schauen, mit welchen und wie vielen Präparaten begonnen wird. Nach einer Basistherapie von 2-3 Monaten werden dann die weiteren Schritte nach und nach durchlaufen.
Alle notwendigen Informationen dazu bekommt Ihr bei mir direkt in der Beratung.

Vielen Menschen helfen allein die zahlreichen Tipps aus dem Workshop Körpersymptome, um ihre Lebensqualität wieder deutlich zu verbessern. Manchen geht es nach einer Ernährungsumstellung wieder richtig gut und andere brauchen weitere Unterstützung in Form von Vitaminen und Mineralstoffen.

Für Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel empfehle ich Fairvital. Hier gibt es eine große und qualitativ hochwertige Auswahl und ihr bekommt 10 € Nachlass auf Eure erste Bestellung!

Hier geht’s zum Shop, für den Nachlass gebt unbedingt folgenden Gutscheincode ein: 805036
Alternativ könnt Ihr auch dieses Formular ausfüllen und per Post verschicken.

Der Nachlass gilt natürlich nicht nur für HPU-spezifische Produkte, sondern für alles, was Ihr dort bestellt!

Auch hier zeigt sich wieder, wie komplex das Feld der Hochsensibilität ist und wie unterschiedlich die einzelnen Menschen auf die Belastungen im eigenen Körper und aus der Umwelt reagieren. Fest steht, dass all jene, die sich ihrem Körper (wieder) mehr annehmen und die gesundheitlichen Symptome auf alternative Weise angehen, sie auch deutlich schneller sowie effektiv und langfristig in den Griff bekommen!

Dieses Buch kann ich zum Thema sehr empfehlen: Stoffwechselstörung HPU: Diagnose, Vitalstoffe und Entgiftung bei Hämopyrrollaktamurie Für Patienten und Therapeuten
von Dr. Ritter und L. Baumeister-Jesch, im VAK erschienen.
Sowie dieses: HPU – und dann? von Dr. Kamsteeg

Eine gute Gesundheit wünscht Euch
Susanne Steed-Pfäffle

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